Der Umzug (1) – Blick zurück nach vorn

FrauvonWelt sitzt in ihrem rosa Plüschsessel und denkt an den Umzug. In acht Wochen stehen die Umzugswagen vor der Tür und wollen beladen werden. 320 Kilometer nordwärts wird sich der Treck bewegen und dort vor dem Häuschen am Wald halten. 320 Kilometer nordwärts ist Heimat. Endlich. Vor 17 Jahren hat FräuleinvomLand ihr Köfferchen gepackt und die Heimat verlassen. Vor 17 Jahren war Winter. Im Januar 1992 fuhr der kleine, weiße Polo mit nichts als Naivität, Zuversicht und unbedingtem Freiheitsdrang beladen in die große Welt hinaus. Die große Welt hieß Rhein-Main-Gebiet. Es war laut, voll, eng und immer irgendwie stickig. Aber es war weg von zu Hause, also gut.
Nun geht es zurück. Das Häuschen am Wald wartet. Der Blick aus dem Fenster ist weit und ruhig. Alles seltsam vertraut und bekannt, aber doch fremd und neu. Die Umzugskisten sind bestellt. Die vergangenen 17 Jahre werden nun verpackt. Vieles bleibt hier, weil es nicht mehr zählt, keinen Platz hat im neuen Haus. Die drei Dinge aber, die damals im kleinen Polo Platz fanden, die kommen auch heute wieder mit zurück.

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43 Responses to Der Umzug (1) – Blick zurück nach vorn

  1. Viel Glück in der Heimat ;-)

  2. pulsiv says:

    gute reise!
    was macht ginzhyme jetz einklich ohne sie?

  3. 320 Kilometer nordwärts….!

    Liebe FrauvonWelt

    Das können Sie mir nicht antun!
    Es muss die falsche Richtung sein.
    Bestimmt!
    Schokolade gibt es 320 Kilometer südwärts.

  4. Johanna says:

    Liebste FrauvonWelt, immerhin haben sie nicht geschrieben “Die große weite Welt hieß Ginsheim.”. Alles Gute! Ihr vollkommen heimatloses Fräulein Johanna.

  5. frauvonwelt says:

    Danke, werter Herr Brüsseler.

    Danke auch Ihnen, werter Herr pulsiv. Ginsheim wird natürlich ohne mich jämmerlich zugrunde gehen. Man wird mir schon in wenigen Jahren eine Statue errichten und Kränze in Gedenken an die einstig so lebendige Ginsheimer Wohnzimmerkultur ablegen. Der Weg in meine neue Heimat wird der neue Pilgerweg für alle Ginsheimer werden. Ja, so ähnlich wird es wahrscheinlich ausgehen.

    Herzlich und auf die Umzugskisten wartend
    Ihre FrauBlaumannvonWelt

  6. frauvonwelt says:

    Ach, liebe Orchidee, ich war lange hin und her gerissen, glauben Sie es mir. Nordwärts, südwärts, Bratwurst oder Schokolade – man kann halt nicht alles haben.

    Und wenn ich erst da bin, liebe Johanna, dann red ich auch ganz bestimmt nie wieder von Ginsheim.

    Herzlich und immer noch auf die Kisten wartend
    Ihre FrauvonWelt

  7. Drei Dinge, sagten Sie?

    Hm, lassen Sie mich überlegen. Eine Rolle Klopapier (man weiß nie, was so in 320km passieren kann), ein kleines Kanisterchen mit Motoröl (man weiß ja nicht, was so in 320km passieren kann) und natürlich ihre rosa Plüschpantöffelchen aus Ihrer Jugend (man weiß ja nie, wie kalt es während einer 320km langen Strecke werden kann)!

    Hach, liebe FrauvonWelt, manchmal sind Umzüge ganz sinnvoll. Manchmal die Zelte abbrechen und neu durschstarten. Mit Elan, Zuversicht und einem positiven Blick auf die Zukunft. Ich merke gerade, ich werde melancholisch……

  8. frauvivaldi says:

    umzüge (wenn man sie denn mal hinter sich hat..) sind einfach großartig!
    und ein paar der dinge die ich bei meinem auszug in die große weite welt dabeihatte, sind natürlich jetzt auch wieder mitgekommen.
    freuen sie sich auf den neustart!
    herzlichst, ihre (umzugsgeschädigte und) fingerverletzte
    frauvau

  9. frauvonwelt says:

    Vermutlich, liebe Lady Wombat, werden es doch ein paar mehr Dinge, unwesentlich mehr. Ob ich mich von ein paar Schuhen trennen sollte? Hach, es fängt schon an weh zu tun.

    Von Ihnen, liebe Frau Vau, werde ich mir zu gegebener Zeit die richtige Ratschläge geben lassen, damit meine Finger heil bleiben. Gute Besserung.

    Herzlich und immer noch auf die Kisten wartend
    Ihre FrauvonWelt

  10. Nein, das sollten Sie definitiv nicht tun. Wer sonst würde IHnen Trost spenden in schlechten Zeiten, wenn nicht all die mit Liebe ausgewählten und eroberten Schuhe??? Nein, tun Sie es bitte nicht, das würde ihnen das Herz brechen.

  11. Sabine says:

    Liebe FrauvonWelt, für die nächsten acht Wochen wünsche ich Ihnen viel Geduld, Übersicht und Vorfreude! Nur das Sie Naivität wieder mitnehmen, das kann ich mir bei Ihnen nun wirklich nicht vorstellen.

  12. frauvonwelt says:

    Ja, Sie haben recht, liebe Lady Wombat, ich werde alle einpacken. Mir vielleicht vorher noch fünf Paar neue kaufen. Meine Güte, nie wieder in Wiesbaden Schuhe kaufen…

    Danke, liebe Sabine. Doch, doch, die Naivität muss mit. Aber die gute. Die, die mich zum hundertsten Mal in den vergifteten Apfel beißen lässt in der Hoffnung, dass er diesmal ganz bestimmt nicht vergiftet ist. Manche nennen es Blödheit, ich nenne es Lebensfreude.

    Herzlich und immer noch auf die Kisten wartend
    Ihre FrauvonWelt

  13. Michi says:

    Alles Gute – und jeder Umzug Richtung Norden ist eine richtige Entscheidung.

  14. Herr Schmidt says:

    Endlich kommen Sie in meine Nähe, liebe Frau von Welt. Die Frage bleibt nur Blade City No.1 oder Double-U-Upper-Valley?

  15. Die DiVa says:

    Wunderbar, liebe FrauvonWelt, Sie kehren zurück in sauerländische Gefilde? Die nächste Lesung in der Dechenhöhle? Ein Fest! Ich wünsche Ihnen alles Gute, hoffe sie Leben sich gut zurück und schauen nach vorne. Ach, und vergessen Sie nicht das luderliche Sofa wieder in die Schweiz zu schicken, es soll sich nicht allein fühlen ohne seinen Plüschsessel.
    Mit herzlichsten Wünschen Ihre DiVa

  16. frauvonwelt says:

    Noch drei Stunden bis Hamburg, werter Herr Michi, von da aus. Und die Wochenende werde ich wieder an der Nordsee verbringen, ach, wie herrlich.

    Nix City, nix Valley, lieber Herr Schmidt, ich nehme die drei Zimmer im OG.

    Nix Sauerland, liebe Lady DiVa, Ostwestfalen. Höhlen gibt es da, glaube ich, nicht. Vielleicht werde ich ja eine entdecken, oder eine bauen: die Bloghöhle. Da können wir dann lesen. Das Sofa!!! Herrje, wo ist denn das schon wieder hin. Seit der Lesung am Samstag hab ich es nicht mehr gesehen. Ob es schon Richtung Kiel unterwegs ist.

    Herzlich und immer noch auf die Kisten wartend
    Ihre FrauvonWelt

  17. Heimat. Ein seltsamer Begriff. In den letzten Monaten habe ich mich auch damit auseinander gesetzt. Heimat, so meine Erkenntnis, ist da, wo ich meinen Hut hinhänge. Heimat. Das Rhein-Main-Gebiet stirbt … nicht nur weil Sie, werteste FrauvonWelt, daraus entfliehen.
    Vor vielen Jahren bin auch ich daraus entflohen, für kurze Zeit wieder zurückgekehrt und jetzt schon wieder in Gedanken auf der Weiterreise.
    Schaun wir mal … weil wir uns alle wiedersehen *zwinker*

  18. juf says:

    noch schöner ist der begriff wahlheimat. als wärs so einfach

  19. Westpfalz-Johnny says:

    Warum ziehen Sie nicht in die Westpfalz, liebe FrauvonWelt? Statt Pumpernickel erwartet Sie Schwenkbraten, Spiessbraten und ausgewählte Biervariationen. Ausserdem ist das Wetter hier einfach unschlagbar gut! Erst, äh, zweitklassigen Fussball gibts hier auch und auch ganz viel Kultur! Na, wie wäre das??

  20. Indication says:

    Mich freut es, liebe FrauVonWelt, dass es Sie, zumindest räumlich, in meine Nähe bringt. Mit den wärmsten Grüßen aus den nördlichen Gefilden.. ;-) )

  21. In unserem Ostwestfalen ist es so schön liebe FrauvonWelt! Na außer in diesem Moment. Es ist dunkelgrau und regnerisch, aber sonst ist es hier schön! Willkommen zurück!

  22. Liebe FrauvonWelt, bitte machen Sie sich keine Sorgen, ich habe mich nach der wunderbaren Festivität am vergangenen Wochenende aufgemacht, meine wahre Bestimmung zu suchen. Als Groupie von Viktor Vaudeville. Ich hoffe er wird mich bemerken, in der ersten Reihe seiner Konzerte. Die anderen Besucher wird es freuen. Die Zeit bei Ihnen war schön, und richten Sie meinem liebsten Plüschsessel meine herzlichsten Grüsse aus, es hat einfach nicht sollen sein, ich bin halt ein luderliches Sofa.

    Mit freundlichen Grüssen

    Ihr rosa-grün geflecktes Polstersofa

  23. frauvonwelt says:

    Das, lieber Herr Trout, haben Sie jetzt aber schön gesagt. Obwohl ich befürchte, dass Rhein-Main-Gebiet wird genau das Gegenteil von Sterben tun. Wahrscheinlich wird es irgendwann kollabieren. Dann will ich nicht mehr hier sein. Wir bleiben verbunden, so oder so.

    Ich hatte keine Wahl, lieber Herr Juf, und hätte ich sie gehabt, ich hätte sie nicht gebraucht. Heimat war immer klar.

    Ich fürchte, lieber Herr Westpfalz-Johnny, mit Papas Schwenk- und Spießbräten können Sie nicht konkurrieren. Bier können wir Westfalen auch besser. Fußball sowieso. Das Wetter wäre allerdings ein Argument. Aber ich lieb sie ja, diese ostwestfälische Sonne, auch wenn sie nass ist.

    Vielen Dank, liebe Frau Indication. Wo sind Sie denn zu Hause? Hannover? Und was macht denn eigentlich dieser Live Traffic Feed bei Ihnen da auf der Seite?

    Bielefeld, liebe Frau Ährenwort? Oha, da bin ich bald ganz nah dran.

    Mein liebes Sofa, Du wirst schon sehen, was Du davon hast. So einfach in die Welt hinaus, ja ja, das wollte ich auch mal. Und der Viktor, der hat doch an jedem Finger zehn Sofas. Aber zieh ruhig los, finde Deine Bestimmung. Auch Du wirst geläutert zurück kehren. (Wieso auch?) Wie ich das dem Plüschsesselchen beibringen soll, weiß ich noch nicht. Hach…

    Herzlich und immer noch auf die Kisten wartend
    Ihre FrauvonWelt

  24. Adam Kainer says:

    Das alles, liebe Frau von Welt ist eine ganz, ganz traurige Geschichte. Vor Jahren hatte wir hier in Annersberg auch mal eine, die ließ sich mit einer Scheibe Pumpernickel einfach weglocken. Gar nicht gut. Ganz und gar nicht.

  25. Adriani says:

    … hmmm… stimmt mich grade irgendwie melancholisch… habe heimweh… wollte auch so schnell wie möglich weg… jetzt… will ich wieder weg… aber wohin?

    Welche drei Kleinigkeiten haban Sie damals auf Ihrem Sitz verstaut, liebe FrauvonWelt?

  26. Indication says:

    .. in Braunschweig, liebe FrauvonWelt, ist meine Heimat. Dieser Live-Traffic-Feed ? Ich weiß es nicht… er führt irgendwie ein Eigenleben auf meiner Seite.

  27. frauvonwelt says:

    Ach, bester Herr Kainer, ich würd Sie ja mitnehmen, Sie und Ihre wunderbare Frau Mögelmann und den ganzen Annersberger Rest auch. Ich hätte auch noch Platz im Nachbarhaus. Und das Pumpernickel wäre auch immer schön dick belegt…

    Machen Sie sich auf, werter Herr Adriani. Kleinigkeiten waren es nicht, die Naivität, die Zuversicht und der Freiheitsdrang, lagen auf dem Sitz. Aber man trägt leicht daran.

    Braunschweig, liebe Frau Indication? Was macht man da? Ich kenne nur Braunschweiger aus Papas Laden. Und warum steckt dieser Feed mich nach Ingelheim?

    Herzlich aber irritiert ob der fehlenden Umzugskisten
    Ihre FrauvonWelt

  28. Adam Kainer says:

    Na gut, dann kette ich mich jetzt wieder von den Schienen los und gebe die Anlieferung der Umzugscastoren frei – hier kommt anscheinend sowieso kein Stückchen Bahn vorbei. Mit verzweifelten Grüßen vom toten Gleis – Adam K.

  29. Indication says:

    … ich mach hier’n guten Eindruck! Braunschweiger aus Papas Laden? Doch wohl nicht etwa die berühmte Wurst?

    Diesem Feed packe ich seine Kiste und lass ihn irgendwo hin umziehen. Stimmt alles nicht, was er anzeigt. Es fällt ihm zu schwer deutlich zu sein.

  30. frauvonwelt says:

    Heißt das, lieber Herr Kainer, Sie kommen mit? Hüpfen Sie doch einfach in den Castor rein, ich reich die Stullen nach.

    Seit ich, liebe Frau Indication, aufgehört habe nen guten Eindruck zu machen, finden mich alle total toll. Blöd das. Und Papas Braunschweiger ist die berühmteste der Berühmten. Jawollja.

    Herzlich und ungläubig auf die leere Straße blickend
    Ihre FrauvonWelt

  31. KonFerenz says:

    Ja, liebe Frau von Welt, was soll aus Ginsheim werden, dem Ort ohne Marktplatz, wenn es Sie verliert?! Die Heimat hat Sie nur ausgeliehen. So ist das. Und wie begrüßen es sehr, Sie bald in der Nähe des KonFerenzRaumes zu wissen. Von ganzem Herzen!

  32. MC Winkel says:

    Super, das sind ja dann auch wieder 320km nächer am Winkelsen dran; Sie haben so_ein_Glück! Und im Februar treffen wir uns dann in der Mitte und trinken endlich mal einen zusammen. Oder zwei!

  33. frauvonwelt says:

    Ehrlich gesagt, lieber Herr KonFerenz, ist mir das (Herr Kainer hören Sie mal weg) scheißegal, was aus dem Ort ohne Marktplatz wird. So ein paar Menschen (Herr Kainer, hören Sie gut zu) würde ich liebend gerne mitnehmen, denn wie sich hier heute zeigt, alle netten Menschen wohnen schon nördlich. Ab Kassel geht’s aufwärts. Und ach herrje, gerade fällt es mir wie Schuppen in die Suppe, die bezauberndste Gattin aller Zeiten hatte ja Geburtstag. Ich schicke sofort die liebsten und herzlichsten Glückwünsche voraus. Wenn ich schon einen Umzugskarton hätte, würde ich einen vollpacken damit.

    Sie sagen es, lieber Herr Winkelsen. Aber wo ist die Mitte? Hamburger Sumpfland? Und mit Ihnen einen trinken, ist ein Thema was ich immer schon mal abarbeiten wollte. Dann bring ich Ihnen auch bei, dass man Wein nicht wie Bier trinkt. Habe übrigens soeben eine Weinkiste nach Kiel geschickt. 15 Kilo. Prost!

    Herzlich und keine Umzugskisten in Empfang nehmend heute
    Ihre FrauvonWelt

  34. ich vermisse sie jetzt schon. kaum haben wir uns gefunden, verlassen sie mich auch schon wieder. so ein jammer! *seufz* sie merken, ich bin schon wieder den tränen nahe….. *doppelseufz*

  35. Michi says:

    Hamburg ist die Mitte.

  36. Tilla Pe says:

    Umzüge sind immer gut! Auf zu neuen Ufern!
    Wann darf ich beginnen, das Salz zu sieden und den Sauerteig für das Brot anzusetzen? Und die nackten Tatsachen für das Jahr 2009 finden dann in Ostwestfalen statt. Herrlich.
    Was ein Glück , dass ich motorisiert bin und mir bestimmte Ereignisse und Menschen auch so einige Kilometer wert sind!
    Herzlichst,
    Ihre Hof-Fotografin

  37. Sprachfetzen says:

    Schau an: Ostwestfalen – Bernd Begemann kommt ebenfalls dort her. Charmant. Alles Gute, gnädige FrauvonWelt, wünscht Herr Sprachfetzen.

  38. Von hier aus betrachtet, stimmt die Richtung. Drei Stunden sind doch ein Katzensprung. Ich freu mich und wünsche Ihnen gute Nerven und jede Menge guter Naivität!
    Herzlichst: Ihre WeltdesWisssens

  39. frauvonwelt says:

    Ich sags gerne nochma, liebe Lady Wombat, im Nachbarhaus ist noch Platz, ganz viel. Kommen Sie mit und wir können jeden Morgen Champagner trinken.

    Hamburg also, werter Herr Michi. Dann könnte es wohl ein etwas größerer Umtrunk werden.

    Wie lange, liebe Tilla, braucht denn so ein Sauerteig? Ich brauche noch acht Wochen, dann bin ich fertig, so oder so. Fangen Sie einfach schon an. Sie als Umzugserprobte kann so etwas ja nicht schrecken, mich hingegen schrecken diese 987 Zimmer, die eingepackt werden wollen, schon etwas. Ich darf gar nicht drüber nachdenken. Am besten ich denke an Fotosessions auf ostwestfälischen Blumenwiesen.

    Danke, werter Herr Sprachfetzen. Bernd Begemann ist doch der vom Ohrensessel, gell? Jetzt aber auch Hamburg, oder? Schon wieder Hamburg.

    Wo ist denn von hier aus, lieber Frau Weltwissen? Gut, dass ich weiß, wo die Welt zu Hause ist. Lassen Sie mich raten: Hamburg? Ich danke für die guten Wünsche.

    Herzlich und nördlich
    Ihre FrauvonWelt

  40. Ja, Sie haben es erfasst, gnn’ Frau. Und Pumpernickel gips hier, ich sach’s Ihnen…

  41. Westpfalz-Johnny says:

    Nun, da will ich Ihnen gar nicht widersprechen, liebe FrauvonWelt. Aber hier wären Sie näher an der saarländischen Currywurst.

  42. Stockfisch says:

    Was für ein Verlust.

  43. frauvonwelt says:

    Pumpernickelimitate, liebe Frau Weltwissen, gibt es überall, aber das Original ist westfälisch. Und Sie auch in Hamburg? Ach, wie herrlich.

    Wen, lieber Herr Westpfalz-Johnny, meinen Sie jetzt damit?

    Ich, lieber Herr Stockfisch, gehe doch nicht verlustig.

    Herzlich und bitte Aufhören vom Essen zu reden
    Ihre FrauvonWelt

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